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Hier findet Ihr alles rund um die Arbeit der JUNGEN UNION in Norderstedt!

Die Junge Union ist die größte und aktivste politische Jugendorganisation Deutschlands und somit ein bedeutendes Sprachrohr der jungen Generation. Über 275 Mitglieder im Kreis Segeberg und rund 4.500 Mitglieder in Schleswig-Holstein im Alter von 14 bis 35 Jahren engagieren sich bei uns für die Interessen ihrer Generation und damit letztlich auch für die eigene politische und wirtschaftliche Zukunft.

Wir organisieren für und mit jungen Menschen Seminare, Workshops, Bildungsfahrten, Diskussions- sowie Sportveranstaltungen. Natürlich kümmern wir uns um die aktuelle Politik in Eurer Gemeinde, im Kreis Segeberg und auf Landes- sowie Bundesebende.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Surfen und freuen uns natürlich über Fragen und Anregungen!

Euere

Junge Union Norderstedt


CDU–Nachwuchs für digitale Themen im Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2018

Pressmitteilung der Jungen Union Norderstedt

CDU–Nachwuchs für digitale Themen im Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2018

Kevin Ruhbaum, Peter Tauber

In der vergangenen Woche trafen sich die Nerds der CDU Deutschland und verschiedene Spezialisten der Digitalisierung im Rahmen der #cweek in Berlin. Die Teilnehmer, darunter auch Peter Tauber, der Generalsekretär CDU Deutschlands und Kevin Ruhbaum, Vorsitzender der Jungen Union Norderstedt widmeten die ganze Woche voll und ganz der Digitalisierung.

Der CDU-Nachwuchs Kevin Ruhbaum ist als gelernter Fachinformatiker in der Digitalisierung zuhause und hat in den verschiedenen Workshops und Diskussionen die Rolle der Kommunen eingenommen. Bei Themen wie z.B. eGovernment, also der Digitalisierung von Prozessen in der öffentlichen Verwaltung spielen die Kommunen eine sehr große Rolle. Im Wahlprogramm zur Bundestagswahl der CDU Deutschland im September wird die Digitalisierung in Deutschland ein großes Thema sein. Dabei möchte die Bundes-CDU zukünftig bis in die kommunalen Strukturen eingreifen und damit endlich die Modernisierung in den Kommunen anstoßen. Dazu sollen Gelder des Bundes bereitgestellt werden, die unter anderem zur Verknüpfung von bestehenden Systemen verwendet werden soll.

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Heute gilt es: Beide Stimmen CDU!

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Wahlkampf-Finale – Jetzt noch einmal alles geben

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SZ Kommentar – Daniel Günther hat das NDR-Wahlduell gleich doppelt gewonnen.

Die Tageszeitungen verurteilen die Schmutzkampagne gegen Daniel Günther

Segeberger Zeitung vom 27. April 2107

Wilde Schmähkritik
Günther könnte von Angriff profitieren

KOMMENTAR
Alev Doğan
Volontärin

Daniel Günther hat das NDR-Wahlduell gleich doppelt gewonnen. Der CDU-Spitzenkandidat konnte Amtsinhaber Torsten Albig zum einen laut Debat-O-Meter problemlos das Wasser reichen, wirkte teils volksnäher und kompetenter. Günther dürfte zum anderen von der Schmähkritik einer Flensburger SPD-Gewerkschaftlerin profitieren. Sie behauptete zwar vor 270 000 Zuschauern, sie sei von Günther als Verdi-Schlampe verunglimpft worden und könne das auch belegen, blieb aber eben diesen Beweis bisher schuldig. So gesehen war das eine Schmuddelnummer. Sie hat Albig und der gesamten SPD geschadet.

Wie groß der Schaden ist, lässt sich nur erahnen. Nach der Sendung blieb jedenfalls der sonst übliche Streit darüber, wer im Duell die Nase vorn hatte, weitgehend aus. Im Landeshaus, in sozialen Netzwerken und bei vielen Zuschauern wurde stattdessen diskutiert, wie es zu dem Schlampen-Vorwurf kommen konnte. Der NDR selbst tauchte fast weg. Der Sender gehört damit zu den Verlierern der Polit-Show und sollte das neue Arena-Format des Duells überdenken. Zuschauerfragen können Debatten zwar beleben. Aber schräge Gäste können die Live-Sendung eben auch nutzen, um wilde und auf die Schnelle nicht widerlegbare Behauptungen in die Welt zu setzen. Damit besteht selbst bei einer sorgfältigeren Auswahl der Zuschauer die Gefahr, dass ein Gast den Wahlausgang beeinflussen könnte.

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Daniel Günther siegt klar im TV Duell

Günther liegt laut Debat-O-Meter vorn

Kurz nach der Sendung gaben die Wissenschaftler bekannt: 62,7 Prozent der Teilnehmer sehen demnach den CDU-Herausforderer als Gewinner. Mit 30,5 Prozent hat Albig das Duell verloren, 6,8 Prozent votierten unentschieden. Noch vor der Debatte hatten sich 43,3 Prozent für Albig ausgesprochen, 41,6 Prozent für Günther.

Lübecker Nachrichten vom 26.04.2017

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