Archiv der Kategorie: Allgemein

Junge Union in Seth erfolgreich und aktiv

 

JU Vorstand

JU alle

Die Junge Union Seth mit Freunden aus dem JU Kreisverband

 Seth – Ein Jahr nach der Wiederbelebung der  Jungen Union in Seth zog der Vorsitzende Alexander Storjohann auf der Jahreshauptversammlung in der Alten Schule eine beeindruckende Bilanz.

 Die CDU-Nachwuchs Organisation  hatte zur  erfolgreichen Werbung  von anschlussbereiten Teilnehmern als Multiplikatoren mitgewirkt. Im Kommunalwahlkampf hatte sich die JU  in Seth für das erfolgreiche Ergebnis der CDU eingesetzt. Im  Bundestagswahlkampf waren die Jungpolitiker in den orangenen Shirts  im teAM Gero Storjohann aktiv. Viel Spass hatte die Gruppe  als eigene Mannschaft beim Gummistiefel-Fußballturnier in Todesfelde.

 Die  Mitgliederversammlung verabschiedete einen Antrag zur Einrichtung eine Disco-Nachtbusses auf Amtsebene und forderte die Gemeinde  zur „Verschönerung des Ehrenmals“ auf.

 In Abwesenheit wurde Max Poggenberg als Beisitzer in den Ortsvorstand gewählt.

 Als Gäste berichteten der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann aus den Verhandlungen  zum Koalitionsvertrag, der stellvertretende Landrat Claus Peter Dieck aus dem Kreistag, Seths CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Knees aus der Dorfpolitik und der JU Kreisvorsitzende Ole Plambeck über die  Entwicklung der Jungen Union auf Kreisebene.

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JU gratuliert ihrem ehemaligen Landesvorsitzenden

Zur Listenaufstellung der CDU Schleswig-Holstein für die Europawahl 2014 durch den gestrigen Landesparteitag in Neumünster erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Frederik Heinz:

„Die Junge Union gratuliert Reimer Böge herzlich zu seiner erneuten Aufstellung als Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein für die Europawahl 2014. Besonders freuen wir uns über die Nominierung unseres ehemaligen JU-Landesvorsitzenden Niclas Herbst für den Listenplatz 2. Niclas Herbst verfügt durch seine Tätigkeit z.B. im Ausschuss der Regionen der EU bereits über große europapolitische Erfahrung. Wir freuen uns darauf, ihn in den kommenden Monaten dabei zu unterstützen, vor allem der jüngeren Generation die Wahlen zum Europäischen Parlament näher zu bringen und für die Chancen der europäischen Integration zu werben.

Nach der harten Arbeit haben sich einige JU´ler zu einer gemeinsame Runde gefunden.

Nach der harten Arbeit haben sich einige JU´ler zu einer gemeinsame Runde gefunden.

Mit dem gestrigen Landesparteitag hat sich die CDU Schleswig-Holstein zugleich klar als Alternative zur zukunftsfeindlichen Politik der Landesregierung profiliert. Die Beschlussfassung des Papiers“Schulpolitik vom Kind her gedacht“, das maßgeblich von unserem stellvertretenden Landesvorsitzenden Tobias Loose als Leiter des Landesfachausschusses Bildung erarbeitet wurde, hat gezeigt, dass die CDU Schleswig-Holstein sachorientiert diskutieren kann und in der Bildungspolitik die Interessen von Schülern, Eltern und Lehrern vor ideologische Konzepte stellt.

 

Ein großer Erfolg der Jungen Union auf diesem Landesparteitag sind auch die beschlossenen Satzungsänderungen. Es war immer ein Anliegen der JU, die Debattenkultur in unserer Mutterpartei zu verbessern. Durch die Schaffung eines Antragsrechts für einzelne Delegierte und den Auftrag des Landesparteitags an den Landesvorstand, Richtlinien für Mitgliederbefragungen zu entwerfen, ist die CDU hier einen großen Schritt gegangen.“

 

Zur Listenaufstellung der CDU Schleswig-Holstein für die Europawahl 2014 durch den gestrigen Landesparteitag in Neumünster erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Frederik Heinz:

 

„Die Junge Union gratuliert Reimer Böge herzlich zu seiner erneuten Aufstellung als Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein für die Europawahl 2014. Besonders freuen wir uns über die Nominierung unseres ehemaligen JU-Landesvorsitzenden Niclas Herbst für den Listenplatz 2. Niclas Herbst verfügt durch seine Tätigkeit z.B. im Ausschuss der Regionen der EU bereits über große europapolitische Erfahrung. Wir freuen uns darauf, ihn in den kommenden Monaten dabei zu unterstützen, vor allem der jüngeren Generation die Wahlen zum Europäischen Parlament näher zu bringen und für die Chancen der europäischen Integration zu werben.

 

Mit dem gestrigen Landesparteitag hat sich die CDU Schleswig-Holstein zugleich klar als Alternative zur zukunftsfeindlichen Politik der Landesregierung profiliert. Die Beschlussfassung des Papiers“Schulpolitik vom Kind her gedacht“, das maßgeblich von unserem stellvertretenden Landesvorsitzenden Tobias Loose als Leiter des Landesfachausschusses Bildung erarbeitet wurde, hat gezeigt, dass die CDU Schleswig-Holstein sachorientiert diskutieren kann und in der Bildungspolitik die Interessen von Schülern, Eltern und Lehrern vor ideologische Konzepte stellt.

 

Ein großer Erfolg der Jungen Union auf diesem Landesparteitag sind auch die beschlossenen Satzungsänderungen. Es war immer ein Anliegen der JU, die Debattenkultur in unserer Mutterpartei zu verbessern. Durch die Schaffung eines Antragsrechts für einzelne Delegierte und den Auftrag des Landesparteitags an den Landesvorstand, Richtlinien für Mitgliederbefragungen zu entwerfen, ist die CDU hier einen großen Schritt gegangen.“

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Heinz: „Große Koalition sollte demografischen Wandel anpacken, anstatt Geschenke zu verteilen“

Zu dem gestern vorgelegten Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Frederik Heinz:

„Das Gutachten der Wirtschaftsweisen kommt zur rechten Zeit. Die Mahnung, bei den aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD nicht das durch die Agenda 2010 Erreichte zu verspielen, ist angesichts zahlreicher kostenintensiver und regulierender Vorhaben angebracht. Die im europäischen Vergleich mehr als erfreuliche Lage der deutschen Wirtschaft darf nicht dazu führen, die Herausforderungen der Zukunft aus dem Blick zu verlieren. Die Gefahren der Staatsschuldenkrise scheinen eingrenzbar. Nun sollte es sich eine Große Koalition zum Ziel setzen, Deutschland für die vielleicht noch größere Herausforderung des demografischen Wandels fit zu machen.

Hierzu zählt es nicht, die Rente mit 67 aufzuweichen und von einer Senkung der Rentenbeiträge zugunsten einer Mindestrente abzusehen. Die Bekämpfung von Altersarmut bildet eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, deren Kosten transparent im Haushalt ausgewiesen werden sollten und nicht allein die Beitragszahler zusätzlich belasten dürfen. Hier sieht die Junge Union insbesondere die Gefahr einer dauerhaften Aufgabe der Rentenformel zugunsten eines politischen Wettbewerbs um immer neue Leistungen.

Es ist zu begrüßen, dass die Wirtschaftsweisen auch noch einmal klar auf die Gefahren eines einheitlichen gesetzlichen Mindestlohns hinweisen. Eine derart pauschale Maßnahme passt nicht zu dem sich regional stark unterscheidenden deutschen Arbeitsmarkt. Insbesondere strukturschwache Regionen, darunter Schleswig-Holstein, müssten bei dem von der SPD vorgeschlagenen Niveau von € 8,50 einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen befürchten.“

Die Junge Union Schleswig-Holstein hat sich auf dem vergangenen Schleswig-Holstein-Tag für eine Lohnuntergrenze ausgesprochen, die die Festsetzung der Höhe den Tarifparteien überlässt und so die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der jeweiligen Region berücksichtigt.

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Ministerin Wende versteckt sich vor Diskussion

Kritischer Dialog zum neuen Schulgesetz ist nicht erwünscht

In den letzten Wochen mehrt sich die Kritik an der Diskussionskultur der Ministerin Prof. Dr. Waltraud „Wara“ Wende und der Landesregierung in der Schulpolitik. Bereits vorletzte Woche kritisierte die Arbeitsgemeinschaft der Landeselternbeiräte in Schleswig-Holstein, dass ein offener Brief über die Unterrichtsversorgung unbeantwortet geblieben  war. Heute macht die Interessenvertretung der Lehrkräfte in Schleswig-Holstein (IVL) deutlich, dass die Ministerin sich einem Gespräch verweigert. Dazu erklärt der stellvertretende Landesvorsitzender der Jungen Union Schleswig-Holstein, Tobias Loose:

„Auch die Junge Union Schleswig-Holstein hat die Ministerin Wende bereits fünf Mal schriftlich und persönlich zu einer Diskussion über das geplante Schulgesetz eingeladen, zuletzt mit einem offenen Brief.

Kampagne des Landesverbandes der Jungen Union Schleswig-Holstein

Kampagne des Landesverbandes der Jungen Union Schleswig-Holstein

Trotz einer ersten mündlichen Zusage durch die Ministerin persönlich sind die letzten Anfragen ganz unbeantwortet geblieben. Es drängt sich mittlerweile der Verdacht auf, dass die Ministerin sich selbst einen Maulkorb verordnet hat oder durch Ministerpräsidenten Albig verordnet bekam. Ähnliches Einwirken durch den Regierungschef war je bereits notwendig geworden, als Ministerin Wende den Verstoß machte, die Bezeichnung „Heimatkunde“ abzuschaffen.

Wer den Dialog, mit dem sich die Landesregierung immer rühmt, ernst nimmt, muss sich auch kritischen Diskussionen stellen. Dies gehört zur demokratischen Kultur. Aus unserer Sicht gilt dies gerade für eine parteilose Ministerin. Es reicht nicht große Scheindialogveranstaltungen durchzuführen, die den Koalitionsvertrag der Dänenampel in allen Punkten bestätigen. Dafür sind die Reformvorhaben der Landesregierung zu bedeutend für die Schullandschaft in Schleswig-Holstein.

Für die Junge Union Schleswig-Holstein kann ich unsere Einladung an die Ministern Wende nur erneuern“.

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Aktueller Sachstand zum Breitbandausbau in Seth

Breitbandausbau in Seth

Bild vom 13.11.2013

 

Tilo Carstens, hat sich heute von der Firma Pohl den aktuellen Bearbeitungsstand geben lassen, den wir gerne dokumentieren:

Am 15. und 16. November wird mit der Fertigstellung der CPE-Anschlüsse  im Weißen Moor begonnen. In der 47. Woche startet der Einsatz einer weiteren Firma und Beginn der Fertigstellung der CPE-Anschlüsse Breiten Ende, hinterer Teil der Kirchstraße und Hauptstrasse bis Baugebiet Bocksrade. Ebenfalls in der 47. Woche (gegen Wochenende) wird der Einsatz einer weiteren Firma in den Gebieten Am Sportplatz, Klingenberg, vorderer Teil Kirchstrasse und Hauptstrasse bis ca. Schulstrasse erfolgen.  Wichtig ist, dass es sich bei den o.g. Terminen um den Beginn der Arbeiten handelt, nicht um den Abschluss. Der Fortschritt der Arbeiten ist abhängig vom erfolgreichen Durchmessen von den Muffen der Hauptleitung in Richtung Hausanschlüsse und natürlich von der Verfügbarkeit der Hausbewohner. Technische Probleme sind nach heutigem Kenntnisstand nicht mehr zu erwarten, können aber natürlich nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden.

 

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